Erster Weltkrieg : Panzer: Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute

Panzer: Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute

EUR 5,00


Fachlich redigiert:... - Fachlich redigieren = fachlich in Ordnung bringen... Daß dort genannter Herr dieses Machwerk redigiert haben soll, davon ist im Weiteren wenig zu spüren. So wunderte ich mich als alter Panzergrenadier und ehemals Fahrer eines Schützenpanzer Marder beim Lesen der Beschreibung des argentinischen TAM lesen zu müssen: Die Hülle des TAM basierte auf dem von der deutschen Bundeswehr verwendeten MICV Auf die unsägliche Übersetzung des Begriffs hull will ich gar nicht weiter eingehen, aber daß der Fachmannder diese Übersetzung nochmals redigiert hat, sich nicht einmal die Mühe machte, das Kürzel MICV (Mechanised Infantry Combat Vehicle) zu übersetzen und als Schützenpanzer zu bezeichnen schrei(b)t zum Himmel!! Interessant auch die Aussage am Ende der Beschreibung:Der Panzer wurde bewußt nicht rechtzeitig produziert, um keine Auswirkung auf den Falklandkrieg von 1982 zu haben. Aha! Mit weit aufgerissenen Augen, einem Koboldmaki gleich, sitzt man dann als Leser da und fragt sich, ob die Argentinier den Krieg deswegen verloren haben, weil unerschrockene Arbeiter die Produktion von 1977 bis 1982 verschleppt haben.Die lustigste Geschichte ist allerdings die des englischen Jagdpanzers Archer, bei der eine äußerst schlecht umgesetzte Notlösung mittels mehr oder weniger literarischer Begabung in eine geniale Ingenieursleistung verwandelt wird. Der Archer hatte seine Kanone aus Schwerpunktgründen- nach hinten gerichtet, weil die Kanone schlicht zu schwer für die kleine Valentine-Plattform war und den Panzer nach vorne hätte kippen lassen. Dies beschreibt der Autor für den unbedarften Laien ganz logisch:Anfangssorgen über die nach hinten gerichtete Kanone erwiesen sich als grundlos. Die niedrige Silhouette (Anm.: 2,25m!!Selbst die nach diesem Buch angeblich veraltete Selbstfahrlafette Marder II hatte 15 cm weniger Höhe!!! ) war ideal für Hinterhalte und die nach hinten gerichtete Kanone ermöglichte es dem Fahrzeug ohne Umdrehen schnell wegfahren und Vergeltungsschläge vermeiden zu können.Warum wohl hat ein Panzer die stärkste Panzerung vorne und wozu eigentlich mehrere Rückwärtsgänge? Ich denke, daß er eben NICHT DREHT UND SEIN UNGEPANZERTES HECK mit dem Motor dem Feind zuwendet... Die Unkenntnis, die in dieser naiven Erklärung mitschwingt, läßt darauf schließen, daß der Autor auch Fahrräder zu den Kettenfahrzeugen zählt!Self-propelled wird übrigens regelmässig mit selbst angetrieben übersetzt. Ach, der Panzer hat einen eigenen Antrieb und muß nicht geschoben werden? Man lernt nie aus...Die vielen anderen inhaltlichen und übersetzungstechnischen Fehler wiederzugeben würde zu einem Konflikt mit den Kirchen führen, da diese Aufzählung das Buch der Bücher - die Bibel - um ein Vielfaches an Seiten übersteigen dürfte!Fazit: Selbst Walt Disneys Lustige Taschenbücher vermitteln mehr fundiertes Wissen als dieses militärtechnische Witzblatt.Absolut NICHT empfehlenswert!!

Unbrauchbar in jeder Hinsicht - Sogar der lachhaft geringe Preis rettet dieses Bilderbüchleich nicht. Die Bilder sind durchweg eher schlecht gezeichnet, die Beschreibungen sind haaresträubend schlecht übersetzt. Also: Nicht mal für 5 € zu empfehlen.

Eine Impertinenz höchsten Grades - Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da ich auf der Vorderseite einen T-34/76 1942 gesehen habe und es aufgrund dessen für sehr umfangreich gehalten habe. Den zahlreichen Übersetzungsfehlern geht eine Vielzahl an falsch beschrifteten Bildern und eine Unmenge an nicht richtigen Daten voran. Die Zeichnungen der Panzer, die von schattierten Skizzen über Aquarelle bis hin zu Fotos gehen, sind lächerlich und zeigen die Fahrzeuge aus den unmöglichsten Perspektiven. Alleine der Titel ...Die wichtigsten Kampffahrzeuge... ist bereits eine absolute Enttäuschung, da eine Menge an Panzern des WWII (Bsp. A-34 Comet, T-34/85, M-26 Pershing,...) einfach nicht erscheinen. Die Gliederung der Kapitel (Anführen von Bergepanzern bei den Kampfpanzern oder Pionierpanzern) ist überhaupt nicht durchdacht und verwirrt nur den Leser. Das wichtigste Kapitel ist jedoch auf Seite 14: Wie man dieses Buch benutzt - Naja hier wurde - vermutlich um die Auflage zu erhöhen - die Terminologie um Wörter wie Papierkorb, Lagerfeuer, Bastelunterlage, Wurfgeschoß oder Problemstoff reduziert. Ich kann dieses Buch wirklich nicht weiterempfelen, da es wirklich keinerlei Nutzen bietet (nicht einmal für Modellbauer, da sogar falsche Fotos verwendet wurden).:-(

Leider gekauft... - ...ohne vorher die Rezensionen meiner Vorredner zu lesen. Einige offensichtlich falsche Daten sind selbst mir als Laien aufgefallen. Nicht kaufenswert.

Ungalublich inkompetent übersetzt! - Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: wer dieses Buch übersetzt hat, sollte einmal über seine/ihre Berufswahl nachdenken! Teils üble Bilder obendrein. Verschwendetes Geld!!




Panzer: Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute